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Auf ihrem dritten Album «Through The Hourglass» präsentieren sich WITCH RIPPER als Ensemble, das seine vielfältigen Einflüsse zu einem fokussierteren und musikalisch überzeugenderen Ganzen vereint hat.
Mit «Forever Beyond» verfeinert das Heavy Psych Trio BLACK LUNG aus Baltimore seinen Sound und macht ihn schlanker, dynamischer, punkiger und emotionaler. Weniger "Stoner", dafür mehr "Punk". Das fünfte Album der Band fühlt sich wie eine Neukalibrierung an: eine Erweiterung der fuzzgetränkten Grundlage von «Dark Waves», nun angereichert mit breiteren Texturen und einem schärferen thematischen Fokus.
Jack Harlon ist keine reale Person, sondern eine fiktive Outlaw-Figur, erschaffen von Tim Coutts-Smith, dem Kopf von JACK HARLON & THE DEAD CROWS. Seit den frühen Veröffentlichungen dient Jack Harlon als erzählerisches Zentrum der Band: ein Western-Drifter in einem leicht futuristischen Grenzland, der reale Menschen, Erfahrungen und innere Konflikte widerspiegelt.
HOWLING GIANT stammen aus Nashville, Tennessee. Das Quartett tobt sich nicht nur im puren Stoner Rock aus, sondern da sind auch typische Hard Rock Songs mit dabei. «Hunters Mark» klingt nur schon durch die Twin-Guitars und die Chöre eher danach. Obwohl die Gitarren auch mal wieder das Feeling von Riff-Meister Tony Iommi beinhalten.
«Bear» von FRIENDSHIP COMMANDERS fühlt sich an wie eine Umarmung, die mit einem Rammbock überbracht wird. Das Duo aus Nashville stützt sich auf alles, was es schon immer ausgezeichnet hat, heisst grosse, einprägsame Melodien, verpackt in unverblümter Schwere und verwandelt diese in sein bisher menschlichstes und einladendstes Album.
Aus Asbury Park/New Jersey melden sich SOLACE mit einer Neuauflage des Albums «Further» von 2000 wieder zurück. Dieses Werk, nota bene das Longplayer-Debüt, wurde somit bereits vor 25 Jahren veröffentlicht und wird nun gleichzeitig auch zum Vermächtnis von Sänger Jason G. Limpantsis, der heuer im Januar leider verstorben ist.
Es beginnt wieder, wie einst im 2015. Die ersten Klänge heissen einen noch willkommen. Es geht weiter. Ein Riff, dann noch eines. Sie wiederholen sich. Langsam. Ohne Eile, aber wütend.
Ein Klangwald, in dem die Zeit sich verbiegt und Stimmen lodern. Mit ihrem neuen Mini-Album «Fyr» heizen die Schweden von GAUPA nicht nur die Verstärker auf. Dieses Werk ist durchdrungen von elementarer Energie. "Fyr" bedeutet Feuer, Leuchtturm und vier, und jede dieser Bedeutungen findet in den vier Tracks des Albums ihren Ausdruck. Literatur inspirierte Musik auf höchstem Level.
Hmm..., ich weiss immer noch nicht so recht, was ich mit diesen Jungs, respektive ihrem Sound anfangen soll. Auf der einen Seite gefällt mir die Härte von LO-PAN, die immer wieder etwas Abwechslung beinhaltet, sowie der Sänger, der sein Organ variabel einzusetzen weiss.
Aus North Carolina kommt die Band BRONCO und präsentiert nun ihr selbstbetiteltes Debüt-Album. Mit «Scourge Descent» geht es erstmal im Relax-Modus los. Das Ganze klingt nach einer Jam-Session in Endlos-Schlaufe, und leider plätschert der Song ein wenig orientierungslos dahin.